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Gewitter begleitet von Blitz und Donner sind Wettererscheinungen, die vor allem in der warmen Jahrezeit auftreten. Starke Gewitter können sich auch zu richtigen Unwettern entwickeln. Sturm und kräftige wolkenbruchartige Regen- und Hagelschauer sind dann ihre zerstörerischen Begleiter.
Am 4. Mai 2013 kam es im Wechselgebiet und in Teilen der Steiermark zu schweren Niederschlägen, darunter auch große Hagelkörner mit einigen Zentimetern Durchmesser. Hagel ist eine Form von Niederschlag, der aus Eisklumpen besteht und meistens in der warmen Jahreszeit auftritt.
Schwere Unwetter haben weite Teile der Steiermark überschwemmt. Ganze Ortschaften stehen unter Wasser. Der SAFETY-Ratgeber „Hochwasser - was tun?" des Österreichischen Zivilschutzverbandes ist als Download oder Broschüre erhältlich und gibt Ihnen nützliche Tipps für die Prävention.
Zivilschutz-Präsident Johann Rädler und Innenministerin Mag.a Johanna Mikl-Leitner gaben am 6. Mai 2013 den „Startschuss“ für die 14. österreichweite SAFETY-Tour. Dabei lernen mehr als 50.000 Schülerinnen und Schüler aus Österreich und Europa, wie sie sich in Notsituationen verhalten und kämpfen um den Titel „Sicherste Volksschulklasse“.
Der Österreichische Zivilschutzverband sucht auch 2013 wieder die „sicherste Volksschulklasse“! Dieses Jahr steht die SAFETY-Tour unter dem Motto „Ich kenn´ mich mit Sicherheit aus!“, denn unsere kleinen Olympioniken kennen sich sehr gut mit Katastrophen und Alltagsgefahren aus. Bei der Kindersicherheits-Olympiade lernen Kinder der 4. Klasse Volksschule frühzeitig wie sie sich in Notsituationen verhalten und damit leisten schon die Kleinsten einen wichtigen Beitrag zur Senkung des Unfall- und Verletzungsrisikos. Die SAFETY-Kids sind echte Sicherheitsspezialisten.
27 Jahre nach der Katastrophe von Tschernobyl und 2 Jahre nach Fukushima, doch rund um Österreich gibt es noch immer genügend Atomkraftwerke und die Stresstests haben bewiesen: keines davon ist sicher! Auch wenn Österreich von den Ereignissen in Japan nicht unmittelbar betroffen war, ein weiterer Unfall bei grenznahen AKW´s kann nicht ausgeschlossen werden. Das AKW Temelin, hatte bis jetzt mit 175 bekannt gewordenen Pannen zu kämpfen hat und muss oftmals repariert bzw. abgeschaltet werden. Schützen Sie sich selbst und Ihre Familie und seien Sie vorbereitet.
Vor genau 27 Jahren, am 26. April 1986 passierte das bis dahin Unvorstellbare. Die größte nukleare Katastrophe ereignet sich mitten in der Nacht in der Ukraine. Das Kernkraftwerk Tschernobyl explodiert nach einem Sicherheitstest und setzt damit große Mengen an radioaktiven Stoffen frei. Der Unfall wurde erst Tage später in Europa bekannt. Nach mehr als 2 Jahrzehnten leiden die Menschen in den betroffenen Regionen immer noch an den Spätfolgen dieser Verstrahlung.
In jedem Haushalt kann es relativ leicht zu einem Kurzschluss kommen. Doch der Schaden kann in den meisten Fällen relativ rasch wieder behoben werden und somit ist der Stromausfall nur von kurzer Dauer. Wenn jedoch die Stromversorgung für einzelne Regionen oder gar in weiten Teilen des Landes ausfällt, spricht man von einem Blackout. Ein längerfristiger Stromausfall kann immer unangenehme Folgen haben und genau darum ist es wichtig, sich auf dieses Szenario vorzubereiten.
Von 30. auf 31. März 2013 werden die Uhren eine Stunde, auf die Sommerzeit, vorgestellt. Durch diese Umstellung schlafen wir eine Stunde weniger und sind dementsprechend früh auf den Beinen. Doch Tiere stellen sich bei der Zeitumstellung nicht um. Sie sind es gewohnt, dass während der Dämmerung weniger Verkehr auf den Straßen ist. Dadurch kann es zu vermehrten Wildwechsel und Gefahren für Autofahrer kommen.
Zu den Osternfeiertagen unternehmen viele Menschen einen Kurzurlaub oder besuchen die Familie zuhause. Gerade zu dieser Zeit gibt es ein erhöhtes Verkehraufkommen auf Österreichs Straßen. Auch Ende März hat uns der Winter fest im Griff - massive Verkehrsbehinderungen und zahlreich Unfälle sind die Folge. Doch nicht nur das Glatteis ist bei niedrigen Temperaturen gefährlich, sondern auch mit Schnee bedeckte Verkehrsschilder. Autofahrer sollten lieber vom Gas gehen und einige Vorbereitungen treffen.
Der Winter ist da und damit auch die am schwierigsten einzuschätzende aller alpinen Gefahren, die Lawinengefahr! Rechtzeitig zu Winterbeginn sollten sich die Wintersportler deshalb wieder die wichtigsten Grundregeln für eine perfekte Vorbereitung in Erinnerung rufen.
Vor zwei Jahren, nämlich am 11. März 2011, kam es vor der japanischen Küste zu einem, nach menschlichen Ermessen, unvorstellbaren Katastrophe. Das stärkste Seebeben seit Beginn der Aufzeichnungen Japans, löste in einer Kettenreaktion einen meterhohen Tsunami und in der Folge die größte Atomkatastrophen seit Tschernobyl aus.
Am 11. Februar 2013 findet wieder der europaweite „112-Tag“ statt und soll nachhaltig die Aufmerksamkeit auf den Euronotruf lenken. Bereits in der Vergangenheit hat der Österreichische Zivilschutzverband (ÖZSV) mehrere Euronotruf-Kampagnen ins Leben gerufen.
Am 5. Februar 2013 findet der internationale „Safer Internet Day 2013“ bereits zum 10. Mal statt. Ausgehend von dem EU-Netzwerk „Insafe“ soll dieser Tag vor allem Kinder und Jugendliche auf die Gefahren des Internets aufmerksam machen und über eine sichere Internetnutzung aufklären.
Am Samstag, den 2. Februar 2013, ereignete sich um 14.35 Uhr im Raum Eisenkappel, Kärnten, ein Erdbeben, das eine Magnitude von 4,5 aufwies. Es war eines der stärkesten Erdbeben der letzten Jahrzehnte in Kärnten und wurde teilweise sogar bis nach Wien verspürt. Durch die starke Auswirkung an der Oberfläche, kann es zu Rissen in den Wänden kommen. Bisher sind über 1400 Meldungen aus der Bevölkerung eingegangen, der Erdbebendienst ersucht aber um weitere Meldungen.
Am 25. Jänner 2013 ereignte sich um 08.14 Uhr vormittags bei Seebenstein im Raum Neunkirchen, Niederösterreich, ein Erdbeben, das die Magnitude 3,6 aufwies. Laut ZAMG ist mit leichten Schäden, wie z.B.: Risse im Verputz, im Bereich des Epizentrums zu rechnen.
Für Mittwoch, den 16. Jänner 2013 und Donnerstag, 17. Jänner 2013 gibt es für die Bundesländer Oberösterreich, Niederösterreich, Wien und das Burgenland eine Schneewarnung. Am Abend, spätestens aber in der Nacht auf Donnerstag schneit es in den genannten Regionen stark. Es wird mit 20 bis 40 Zentimeter Neuschnee gerechnet.
Jährlich erkranken Menschen an Influenza bzw. grippeähnlichen Symptomen. In Wien sind in der ersten Jännerwoche 2013 bereits mehr als 7.100 Personen erkrankt und laut Experten soll die Grippewelle bald ihren Höhepunkt erreichen. Der beste Tipp ist vorbeugen und mit einigen Hygienetipps, können Sie sich präventiv vor der Grippe schützen und damit gesund durch die kalten Wintermonate kommen.
Am 6. Jänner 2013 ereignte sich um 11.56 Uhr vormittags im Raum Bruck an der Mur, Steiermark, ein leichtes Erdbeben, das die Magnitude 2,7 aufwies. Das Erdbeben wurde teils heftig verspürt, da es sich in geringer Tiefe ereignete. Gebäudeschäden sind laut Experten dennoch nicht zu erwarten.
Immer wieder kommt es zu panikartige Hamsterkäufe bei Katastrophen. Man sollte sich aber nicht erst in der allerletzter Sekunde mit Lebensmittel, Getränken, Taschenlampen, etc. eindecken. Die rechtzeitige Vorsorge ist wichtig, denn niemand ist vor Unglücksfällen und Gefahren gefeit!
Ein kleinerer Unfall oder Sie werden plötzlich krank und brauchen dringend Arzneimittel aus der Apotheke. Doch wo genau ist die nächste Apotheke und welche davon hat heute Nachtdienst? Für solche Notfälle gibt es denApotheken Notruf 1455 und die Apo-App. Dort erfahren Sie wo die nächstgelegene dienstbereite Apotheke ist, auf Wunsch auch mit Wegbeschreibung.
Seit 1. Oktober 2012 betreibt der ORF Telefondienst „147 Rat auf Draht“ auch den Notruf 116 000. Die Nummer ist rund um die Uhr und kostenlos aus ganz Österreich erreichbar und wird von einem erfahrenen Experten-Team betreut. Eltern oder Bezugspersonen, die ein Kind oder einen Jugendlichen vermissen, die eine Kindesentziehung oder –entführung vermuten, oder auch Kinder und Jugendliche, die von zu Hause ausgerissen sind und nicht mehr weiter wissen, können den Notruf 116 000 anrufen.
"Die Helfer Wiens" sind 365 Tage im Jahr für die Wiener Bevölkerung da. In mittlerweile acht in Kooperation mit dem Bürgerdienst geführten Sicherheits-Informationszentren. Und seit Herbst 2012 in ihrem großen, topausgestatteten Sicherheits-Kompetenzzentrum im Herzen Wiens. Am 15. Oktober 2012 wurde dieses feierlich von Bürgermeister Dr. Michael Häupl, Vizebürgermeistein Maga Renate Brauner und Wiens Erstem Landtagspräsidenten Prof. Harry Kopietz eröffnet.
Vom 1. November 2012 bis zum 15. April 2013 gilt für Lenker von Personenkraftwagen und leichten Lastkraftwagen bis 3,5 Tonnen in Österreich die Winterausrüstungspflicht bei winterlichen Fahrbahnverhältnissen. Die „Winterreifenpflicht“ gilt im selben Zeitraum verpflichtend für LKW´s über 3,5 Tonnen und Reisebusse. Bei winterlichen Fahrbahnverhältnissen, wenn eine Fahrbahn also mit Schnee, Schneematsch oder Eis bedeckt ist, sind Winterreifen für alle Kraftwagen Pflicht.
Am Samstag, den 6. Oktober 2012 wird wieder der österreichweite Zivilschutz-Probealarm des Bundesministeriums für Inneres durchgeführt. Zwischen 12.00 und 13. 00 Uhr heulen die Sirenen auf, um die technischen Anlagen des Warn- und Alarmsystems zu überprüfen und die Bevölkerung mit der Bedeutung der Signale vertraut zu machen.
Vor der Wanderungen sollten Sie auf den Zeitaufwand, das Gelände, die Kondition und die Lust der Teilnehmer achten und die Wanderung so planen, dass Sie bei Zwischenfällen rechtzeitig umkehren können.
Suchaktionen nach Verirrten sind nur dann zielgerecht möglich, wenn die Wanderer eine Nachricht zurückgelassen haben, wohin sie gehen und wann sie zurück sein wollen.
Die Schulwege werden aufgrund des steigenden Verkehrsaufkommens, vor allem in Großstädten, immer gefährlicher. Eltern sollten deshalb mit Ihren Kindern schon vor Schulbeginn den sichersten Schulweg herausfinden und gemeinsam begehen, damit die Kinder diesen genau kennenlernen. Insbesondere Schulanfänger sollten auf mögliche Gefahren aufmerksam gemacht werden.
Und die sicherste Volksschulklasse Österreichs kommt aus dem Burgenland! Die SAFETY-Tour steht 2012 unter den Motto "Wer zuerst hilft - hilft am besten!" und genau damit konnte die Volksschule Kovács Margit ÁMK Györ aus Ungarn beim großen Finale punkten. Die SAFETY-Kids aus Ungarn haben nämlich am schnellsten und sichersten die fünf Sicherheitsbewerbe absolviert.
Ihr Urlaub ist da und Sie haben die wichtigsten Vorbereitungen bereits getroffen? Sie fahren mit ihrem Partner, der ganzen Familie oder allein? Haben sie aber nicht doch noch etwas vergessen? Ganz egal – einen Begleiter sollten sie auf jeden Fall haben: Die Reiseapotheke!
Seit 2011 steht Ihnen der Auslandsservice App des Österreichischen Außenministeriums kostenlos zur Verfügung. Die Application für Smartphones ist derzeit für iPhone und Android erhältlich und gibt Ihnen nützliche Tipps und Informationen vor und während Ihres Urlaubes.
Am Sonntag, den 20. Mai 2012 wurde der ganze Nordosten Italiens von einem schweren Erdbeben erschüttert.
Mittlerweile sind auch immer mehr Österreicher durch Urlaubsreisen von Erdbeben betroffen und daher informiert der neue Erdbebenschutz-Ratgeber des Bundesministeriums für Inneres ausführlich über Erdbeben und was Sie für Ihren Schutz beachten sollten.
Die Niederschläge haben in den letzten Tagen zugenommen und der Wasserstand der Flüsse steigt nach Regenfällen und Tauwetter unaufhaltsam. Die frühlingshaften Temperaturen führten bereits in der Steiermark zu Überflutung. Der SAFETY-Ratgeber „Hochwasser - was tun?" des Österreichischen Zivilschutzverbandes ist als Download oder Broschüre erhältlich und gibt Ihnen nützliche Tipps für die Prävention.
Zurzeit kursieren viele E-Mails, bei den Kreditkartenbesitzer aufgefordert werden ihre Daten zu aktualisieren oder ein Zugriff von einem nicht athorisisiertem Computer erfolgte.
Die erste Phishing Attacke wurde 1996 dokumiert und diese Betrugsversuche zielen darauf ab an Ihre sensiblen Daten zu gelangen.
Kleine und große Katastrophen begegnen uns täglich in den Medien. Doch die Katastrophe ist meist weit weg und man denkt sich "Das kann mir doch nicht passieren!". Doch auch für Haushaltsunfälle, Kleinbrände oder Sportunfälle sollte man vorbereitet sein.
Der ÖZSV hat nun die 2. Auflage seines Mini-Selbstschutz Ratgebers veröffentlicht und gibt einen nützlichen Überblick über die wichtigsten Selbstschutzthemen.
Der Österreichische Zivilschutzverband setzt sich seit Jahren für den Austritt und der Auflösung des Euratom-Vertrages ein. Nach der verheerenden Katastrophe von Fukushima im März 2011 hat Deutschland beschlossen, die sechs ältesten Meiler bis 2021 vom Netz zu nehmen. Diese Wende in der Energiepolitik mit dem Fokus auf erneuerbare Energien fordert auch jeher der Zivilschutzverband.
Am 10. Jänner 2012 unterzeichneten Innenministerin Mag. Johanna Mikl-Leitner und ÖZSV-Präsident Johann Rädler den Fördervertrag zwischen dem BM.I und dem Österreichischen Zivilschutzverband. "Ich freue mich, dass wir eine langjährige und gute Zusammenarbeit zwischen dem Innenministerium und dem ÖZSV fortsetzen werden", so Innenministerin Mikl-Leitner.
Im Rahmen der Generalversammlung wurde am 1. Dezember 2011 im Bundesministerium für Inneres (BM.I) Abg.z.NR Bgm. Johann Rädler einstimmig zum neuen Präsident des Österreichischen Zivilschutzverbandes gewählt.
Der Smartphone-Markt boomt und die Apps der einzelnen Anbieter erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Das Rote Kreuz hat nun seine „eErste-Hilfe“ App präsentiert. Dieses nützliche Programm steht derzeit Android-Benutzern kostenlos zum Download zur Verfügung und soll in Kürze auch für Apple erscheinen.
Um die Wohnungs- und Waldbrände innerhalb der Europäischen Union zu reduzieren, müssen seit 17. November 2011 alle Zigaretten mit zwei „Bändern“ versehen sein, damit sie ausgehen, wenn niemand an ihnen zieht.
In Österreich werden immer mehr Fahrräder gestohlen. Um Ihr Fahrrad optimal zu schützen gibt es die Möglichkeit einer kostenlasen Fahrradcodierung bei der Exekutive. Hier finden Sie einige Tipps des Bundeskriminalamtes, die Sie beachten sollen.
Der Österreichische Zivilschutzverband hat einen weiteren Meilenstein in seiner Öffentlichkeitsarbeit gesetzt – denn nun ist „Zivilschutz Aktuell – Das Magazin für Zivil- und Katastrophenschutz“ für jedermann seitenweise online lesbar. Seit dem Magazin 2/2011 wird jede Ausgabe nach Ihrem Erscheinen komplett im Internet verfügbar sein.

Ab heute, 31. Mai 2011, tritt in Österreich das neue Gesetz in Kraft, bei dem Kinder bis zum 12. Lebensjahr einen Helm beim Radfahren tragen müssen. Dieses Gesetz soll dafür sorgen, dass es zur Senkung der Kopfverletzungen im Straßenverkehr kommt.
Zwar haben bis jetzt nur zwei Länder - Deutschland und die Schweiz - aufgrund der Katastrophe in Fukushima ihre Atompolitik geändert, doch dass vom Österreichischen Zivilschutzverband (ÖZSV) seit jeher geforderte Umdenken hat nun begonnen. Schade, dass es dabei erst zur Reaktorkatastrophe in Japan kommen musste...
Drei Millionen Österreicher sind regelmäßig aus Freude an der Bewegung und zur Erhaltung der Fitness mit dem Fahrrad unterwegs. Etwa 250.000 Radler stufen sich selbst als sportlich orientierte Mountainbiker ein, wovon einzelne mitunter auch extreme Herausforderungen mit rasanten Talfahrten abseits der Straßen suchen.
GHS (Globally Harmonised System of Classification and Labelling of Chemicals) ist das neue System zur weltweiten Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien. GHS schafft dadurch die Vorraussetzung, dass z. B. das Symbol „giftig“ weltweit nun das gleiche Symbol trägt.
Österreichischer Zivilschutzverband - Bundesverband (ÖZSV)
Am Hof 4, 1010 Wien
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